Nachhaltigkeit mit Geschichte: WMF Second Life im Zeppelin Museum Friedrichshafen

Nachhaltigkeit mit Geschichte: WMF Second Life im Zeppelin Museum Friedrichshafen
Sternekoch Simon Tress setzt auf Besteck mit Charakter und Verantwortung

Im Zeppelin Museum Friedrichshafen wird Nachhaltigkeit nicht nur gedacht – sie wird gelebt. Sternekoch Simon Tress zeigt, wie bewusstes Genießen bereits beim Besteck beginnt. Mit der Kollektion WMF Second Life setzt er auf Produkte mit Charakter und Verantwortung.

 

Nach seinem Bio-Restaurant „1950“ in Hayingen bringt Tress seine Haltung zu nachhaltigem Genuss nun auch an den Bodensee. Im Museumscafé verzichtet er bewusst auf klassische Tischdecken und setzt stattdessen auf hochwertige Akzente wie echtes Holz, stilvolles Geschirr – und vor allem: Besteck mit Geschichte.

 

Jedes Teil ein Unikat

WMF Second Life verleiht Rückläufern, Restbeständen und Bestecken aus zweiter Hand ein neues Leben. Durch das Stonewashing-Verfahren erhält jedes Stück einen einzigartigen „Used-Look“. Die Kollektion wird bewusst gemischt – kein Teil gleicht dem anderen. Für Tress ist das ein klares Statement: „Perfekt, weil unperfekt.“

 

Authentizität, die ankommt

Die Gäste im Zeppelin Museum reagieren begeistert. Besonders die Messer haben es dem Sternekoch angetan: „Ich mag den Gedanken, mir vorzustellen, wer damit schon gegessen hat.“ Für ihn ist klar: Nachhaltigkeit darf kein PR-Gag sein. Sie muss spürbar und ehrlich sein – und genau das gelingt mit WMF Second Life.

 

Ein Impuls für die Gastronomie

Tress ruft seine Kolleginnen und Kollegen dazu auf, sich ernsthaft mit nachhaltigem Genuss auseinanderzusetzen. „Wer diesen Weg gehen will, macht mit WMF Second Life einen wichtigen Schritt.“

 

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